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Ich sollte in dir wachsen, 
Also drang ich in dich ein. 
Du wolltest ein Stück Himmel, 
Und jetzt hörst du Engel schreien. 
Du kriechst auf allen Vieren, 
Und du winselst wie ein Hund. 
Ich pflücke einen Wunsch, 
Und stecke ihn dir in den Mund.

Komm, gib dich mir in die Hände! 
Bestimmt weißt du auch, wer am Ende gewinnt.

Besessen, besessen, besessen. 
Besessen, besessen, besessen. 
Besessen, besessen, besessen. 
Ich laß dich nie wieder gehen! 
Besessen, besessen, besessen.

Ich laß dich nie wieder gehen! 
Ich öffne dir die Augen, 
Diese Nacht geht nie vorbei. 
Du wartest auf Erlösung, 
Doch ich lasse dich nicht frei. 
Ich nehme die Erkenntnis, 
Pflanze sie dir ins Gesicht. 
Ich fülle jeden Winkel in dir, 
Du entkommst mir nicht.

Komm, gib dich mir in die Hände! 
Bestimmt weißt du auch, wer am Ende gewinnt.

 

 

 

Besessen, besessen, besessen. 
Besessen, besessen, besessen. 
Besessen, besessen, besessen. 
Ich laß dich nie wieder gehen! 
Besessen, besessen, besessen. 
Ich laß dich nie wieder gehen! 
Komm, gib dich mir in die Hände! 
Bestimmt weißt du auch, wer am Ende gewinnt. 
Spürst du den Hauch auf der Seele wie Wind? 
Du gehorchst, ich befehle mein Kind.

Besessen, besessen, besessen. 
Besessen, besessen, besessen. 
Besessen, besessen, besessen. 
Du kannst mir nicht widerstehen! 
Besessen, besessen, besessen. 
Ich laß dich nie wieder gehen! 

   Komm gib dich mir hin, mein Kind!

 

Ach komm, du Schöne, bring den Wein zu mir 
Bring den Wein zu mir, ich verdurste hier 
Ach komm, du Schöne, bring den Wein zu mir 
Denn mir ist nach Wein und Weib

 

Ich schenk dir ein, nur wenn du tanzt mit mir 
Wenn du tanzt mit mir, dann komm ich zu dir 
Ich schenk dir ein, nur wenn du tanzt mit mir 
Dann bekommst du Wein und Weib

Oh komm, du Schöne, auf den Tisch hinauf 
Auf den Tisch hinauf, komm, wir tanzen drauf 
Oh komm, du Schöne, auf den Tisch hinauf 
Denn es soll uns jeder sehn

Ich komm hinauf für einen Kuss von dir 
Einen Kuss von dir, ja, den wünsch ich mir 
Ich komm hinauf für einen Kuss von dir 
Will ich oben bei dir stehn

Die Sünde lockt und das Fleisch ist schwach 
So wird es immer sein 
Die Nacht ist jung und der Teufel lacht 
Komm, wir schenken uns jetzt ein

Und später, Schöne, teil das Bett mit mir 
Teil das Bett mit mir, dass ich nicht so frier 
Und später, Schöne, teil das Bett mit mir 
Es soll nicht dein Schaden sein

Doch nur wenn du heut keine andere küsst 
Keine andere küsst, wenn du treu mir bist 
Doch nur, wenn du heut keine andere küsst 
Sonst schläfst du wohl allein

Die Sünde lockt und das Fleisch ist schwach 
So wird es immer sein 
Die Nacht ist jung und der Teufel lacht 
Komm, wir schenken uns jetzt ein

Ich schenk dir ein, nur wenn du tanzt mit mir 
Wenn du tanzt mit mir und zwar jetzt und hier 
Ich schenk dir ein, nur wenn du tanzt mit mir 
Ich will tanzen Leib an Leib

Der Tisch gedeckt, der Wein schon kalt 
Aber du bist noch nicht da 
Es ist ja nicht das erste Mal 
Du hast viel zu tun, na klar 
Doch ich will, dass du weißt 
Was es heißt 
Immer nur zu warten 
Und ich brauch’ das Gefühl, du bist da 
Wenn mein Herz erfriert

Ich will immer wieder… dieses Fieber spür’n 
Immer wieder mich an dich verlier’n 
Will das Leben leben 
Wie ein Tanz auf dem Vulkan 
Ich will immer wieder neue Sterne seh’n 
Immer wieder mit dir tanzen geh’n 
Wenn die Nacht beginnt, dann brauch’ ich dich 
Nimm dir Zeit für mich

Was hast du nur mit mir gemacht 
Dass ich dir soviel verzeih’ 
Ich brauch den Fels im Sturm der Zeit 
Doch nicht nur so nebenbei 
Ich will lachen und weinen 
Mit dir, nicht nur davon träumen 
Und ich brauch’ eine Hand, die mich hält 
Wenn ich einsam bin

Ich will immer wieder… dieses Fieber spür’n 
Immer wieder mich an dich verlier’n 
Will das Leben leben 
Wie ein Tanz auf dem Vulkan 
Ich will immer wieder neue Sterne seh’n 
Immer wieder mit dir tanzen geh’n 
Wenn die Nacht beginnt, dann brauch’ ich dich 
Nimm dir Zeit für mich

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SONGTEXTE

Dein Koffer wartet schon im Flur
du lässt mich allein
wir seh'n uns an und fühlen nur
es muss wohl so sein
noch stehst du zögernd in der Tür und fragst:
„Was wird aus dir?“

Nein, sorg dich nicht um mich
du weißt ich liebe das Leben
und weine ich manchmal noch um dich
das geht vorüber sicherlich.

Mag sein, dass man sich selber oft
viel zu wichtig nimmt
verzweifelt auf ein Feuer hofft
wo es nur noch glimmt
Wenn so was auch sehr wehtun kann
man stirbt nicht gleich daran.

Nein, sorg dich nicht um mich
du weißt ich liebe das Leben
und weine ich manchmal noch um dich
das geht vorüber sicherlich.

Vielleicht gefällt's mir wieder frei zu sein
vielleicht verlieb ich mich aufs neu
man wird ja seh'n
die Welt ist schön
wie's kommt ist einerlei. Lai lai lai . . .
Du weißt ich liebe das Leben.
Lai lai lai lai lai lai . . .

Was kann mir schon gescheh'n?
Glaub mir ich liebe das Leben
das Karussell wird sich weiterdreh'n
auch wenn wir auseinandergeh'n
auch wenn wir auseinandergeh'n.

Wie keine andere Band verstehen es die virtuosen Musiker von FAUN, die alten Instrumente mit modernen Einflüssen zu kombinieren und eine treibende, wie auch zauberhafte Stimmung zu kreieren. Weitab vom Einheitsbrei der sonstigen mittelalterlichen Bands erklingen bei FAUN die mehrstimmigen Gesängen der beiden Frontfrauen, wie auch Dudelsack, Harfe, Laute, Sampler, Synthesizer und zahlloses Schlagwerk in einem beschwörendem Ganzen. Einflüsse von keltischem Folk, von mittelalterlicher Musik und von arabischen Klängen verschmelzen mit treibenden Beats und begeistern eine rasant wachsende und Genre übergreifende Anhängerschar.  

In diesem Sinne spielten FAUN seit 2002 europaweit über 350 Konzerte.

Unter anderem: Mèra Luna Festival, Zillo Festival Lorelei, Wave Gotik Treffen Leipzig 02, 03, 04, 05 & 07 Folkwoods Folkfestival Holland, Festa Celtica – Italien Biella, Kaltenberger Ritterturnier, Savari Carneval Hungary, Elf Fantasy Fair-Holland, uvm.

Die vier Tonträger der Gruppe FAUN sorgten szeneübergreifend für Aufsehen und verkauften sich insgesamt über 45000 mal.

Das vierte und aktuelle Album der Gruppe FAUN "TOTEM" (März 07) wurde von Presse und Publikum euphorisch gefeiert und errang u.a. Platz 78 der deutschen Media Control Album Charts, Platz 6 der deutschen Alternativ Charts und Platz 2 der Amazon Weltmusikcharts.

Ebenso die drei vorherigen Alben der Gruppe FAUN stießen auf äußerst positives Feedback.Faun

Mit seiner ersten Single „Verdammt ich lieb’ dich“ begann 1990 eine Karriere, die in der deutschen Musikszene ziemlich einmalig ist.

Die spätere Aussage vor Gericht „Verdammt ich hab’ nix …“ mag ihn zunächst gerettet haben.

Das gleichnamige Musik-Video von 2007 des Autovermieters Sixt war sicherlich wieder sehr gewinnbringend. Das coole Erscheinungsbild eines ewig „jungen“, unkomplizierten Popsängers, der nach der Melodie seines Superhits ein Cabrio der Edelklasse mit leeren Taschen bewegt, garantieren dafür. Seinen Fans bekennt er mit Texten und den gekonnten Videoszenen - typisch Reim – Bargeldlosigkeit ... und sie glauben ihm alles! Fast alles - denn die Fahrkunst mit dem Turnschuh am Lenker mag noch gelingen, aber eine Kurvenfahrt ohne Blickkontakt zur Straße und nur zu schönen Frauen? Matthias Reim hätte auch dafür eine Antwort parat, schließlich studierte der Abiturient aus dem hessischen Korbach achtzehn(!) Semester Germanistik und Anglistik an der heutigen Elite-Uni Göttingen.  

Ob es die besseren Noten der Fachrichtung Germanistik waren, die ihn dazu bewegten, deutsche Schlager zu komponieren, soll nicht beantwortet werden. Die erfolgreichen Arbeiten für Roberto BlancoBernhard BrinkJürgen Drews bestätigen aber sein großes Talent für deutschsprachige Musik. Und sein erster, eigener Song war ein „verdammt“ guter, millionenschwerer Erfolg.

Eine zweite Frage darf auch noch angesprochen werden und offen bleiben: Hat der begnadete Popsänger zu seinem Bruder – dieser ist von Beruf Börsenmakler- zu wenig oder zu viel Vertrauen? Egal, welchen Reim man sich darauf macht, Matthias nimmt alle, die ihm zuhören, mit ins Zauberland und über die Grenzen hinaus in das Wonderland. Dort lebt er sicherlich sorglos, zufrieden und braungebrannt auf Ibiza, um schon im Morgenrot alle Schönheiten der Natur zu genießen. Die Namen seiner Alben deuten ziemlich glaubhaft auf die Einstellung zum Leben und seine Selbsteinschätzung hin. Er fühlt sich als unverwundbarer Wolkenreiter und gehört zu der Kategorie Männer, die sich als Krieger bezeichnen. So lebt er auch, zwingt aber keinen zur Nachahmung und bleibt so ziemlich einmalig. Vielleicht trifft er deshalb mit seiner Musik auf diese enorme „Anerkennung“ und Zustimmung, die zudem klingende Münzen einbringen.

Der heute Einundfünfzigjährige hat den Zenit seines Multitalentes noch nicht überschritten – zur Freude seiner Frau(en), vier Kinder und Fans!Matthias Reim